WIR SUCHEN
Wir suchen eine oder mehrere Personen für den Bau von Fenstern und Türen.
Unsere Produkte aus Kuh- und Ziegenmilch und das selbst gebackene Brot erfreuen sich großer Beliebtheit. Unter anderem deshalb platzt unser Hofladen inzwischen aus allen Nähten.
Da wir auch einen Raum für Kindergruppen, Schulklassen, kleinere Veranstaltungen und Zusammenkünfte brauchen, haben wir uns im vergangenen Jahr entschlossen, für all diese Zwecke ein Strohballenhaus zu bauen. Weitgehend mit den finanziellen Mitteln unseres Crowdfundings „Mehr Raum für Käse und Kultur“ konnten wir inzwischen Bodenplatte, Hochwasserschutz und Holzständerwerk realisieren.
Bei der Strohernte wurde das Stroh für die Wände eingebracht. Nun liegen die Ballen für den nächsten Bauabschnitt bereit. Dieser wird im September realisiert; die Ballen werden in die Fächer gebracht. Es folgen die Grundlagen für den Strom, die Bedeckung vom Dach.
Dann wären Fenster und Türen dran.
Dafür suchen wir noch eine oder mehrere Personen, die, eine Zeit lang an diesem schönen Ort mit uns lebt und einen Teil der Türen und Fenster bauen mag.
Für beste Kost und gute Logis. Geeignet als Winterbaustelle / Winterquartier. Insgesamt sind neun Fenster vorgesehen (davon jeweils 4; zweiflüglig / 3; fest verglast / 2; einflüglig) und fünf Türen.
Wir haben eine Tischlerei am Hof, Material ist vorhanden.
Bei Interesse melde Dich per mail@hofkäserei-haina.de oder der über 036 254 / 71 300 (gern auf den Anrufbeantworter sprechen, wir rufen zurück).
Wir freuen uns auf dich.
Wer wir sind: Hof und Hofkäserei Burgmühle
Seit 1993 leben ca. 15 bis 20 Menschen in der ehemaligen Wassermühle im Nessetal, zwischen Gotha und Eisenach.
Viel hat sich seit dem getan.
Seminarbetrieb, Garten und Tierhaltung zur Selbstversorgung, Lebensort, kulturelle und Medienprojekte, viiiel Bau, Feste, Lehmofen, Begegnungsstätte, Werkstätten, landwirtschaftlicher Betrieb, Kühe, Ziegen, Schweine, Hühner, Hofladen, Käserei …
Manches ist vergangen, hat sich verändert, wurde weiter entwickelt, ist neu entstanden.









In idyllischer Lage am Ortsrand nahe des Waldes lassen sich auf der 2,2 ha großen Gemeindewiese in Haina Obstbäume jeder Art und jedes Lebensstadiums finden. Die Streuobstwiese wurde in den 1920er Jahren angelegt, in der DDR wurden die Bäume einzeln gegen eine Pacht an Familien verlost, die letzten Jahrzehnte lagen die Pflegemaßnahmen still. Lediglich ein paar Nachpflanzungen wurden seit dem getätigt. Doch seit fünf Jahren werden die jungen Bäume wieder geschnitten und es fanden erste Altbaum- und Sommerschnittkurse an den stattlichen Kirschbäumen statt. Der Kindergarten presst jedes Jahr Apfelsaft von den dorfeigenen Bäumen und stellt auch den Veranstaltungsraum für die Wochenendkurse. Die Beweidung der Wiese erledigen die 220 Mutterschafe des örtlichen Schäfers und weitere Pächter heuen andere Flurstücken der Fläche. Die Wiese ist mit ihrer strukturellen Vielfalt ein Kleinod vielzahliger Tier- und Pflanzenarten und ein idealer Ort für Schnittkurse.